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Tag: TV
Fernsehtipp
Wer ökologisch denkt, greift (vielleicht) gern zu Biosprit. Wie Biosprit hergestellt wird, steht heute im Neuen Deutschland (Link ist links
) in einem Artikel am Beispiel Nikaragua aufgezeigt: Bioethanol als schleichende Vergiftung von Mensch und Umwelt durch den intensiven Einsatz von Chemie.
Noch ein Beispiel, wie sich unser Konsum-Verhalten weit weit weg auswirkt, kann man heute Abend sehen:
Der Häuptling der Penan, eines kleinen Nomadenvolkes aus den (Rest)-Wäldern Borneos erzählt hier, was unsere Gier nach automobiler Freiheit und ständiger Verfügbarkeit von Waren aus aller Welt aus seinem Volk, dessen Zukunft und Kultur und aus dem Regenwald macht, nämlich eine Palmölplantage, wo alles Leben vergiftet wird, das nicht vermarktet werden kann.
"Wie liebe ich mein Fahrrad", sangen schon die Prinzen und auch ich stimme ein und auch sonst kann man einiges an Treibstoff sparen durch z. B.
usw. (jeder darf die Liste erweitern).
Überhaupt stellt sich mir die Frage, wo die oft beschworenen Menschenrechte z. B. in Nikaragua auf der Bioethanol-Farm oder der Urwaldbewohner von Borneo bleiben, nur weil hier ein paar Egoisten ein kranken Wirtschafts- und Gesellschaftssystem installiert haben, das ihnen große Profite sichert. Denn ob wir hier wirklich menschenwürdig leben, in der Hatz nach Geld, Besitz und Schnelligkeit, bezweifle ich stark. Was bringen Geld und Luxus, wenn ich keine Zeit habe, wirklich zu leben?
So, und nun schön Glotze an oder Videorekorder programmieren, und wie Fritz Eckenga immer sagt: "eine Viertelstunde drüber nachdenken. Viertelstunde, schaffst du schon."
Noch ein Beispiel, wie sich unser Konsum-Verhalten weit weit weg auswirkt, kann man heute Abend sehen:
Arte, 21:10 bis 22:05 Uhr
Tebarans Testament
Der Häuptling der Penan, eines kleinen Nomadenvolkes aus den (Rest)-Wäldern Borneos erzählt hier, was unsere Gier nach automobiler Freiheit und ständiger Verfügbarkeit von Waren aus aller Welt aus seinem Volk, dessen Zukunft und Kultur und aus dem Regenwald macht, nämlich eine Palmölplantage, wo alles Leben vergiftet wird, das nicht vermarktet werden kann.
"Wie liebe ich mein Fahrrad", sangen schon die Prinzen und auch ich stimme ein und auch sonst kann man einiges an Treibstoff sparen durch z. B.
- kleinere Autos statt Protzschlitten
- langsamer fahren, statt immer der Schnellere zu sein
- beim Einkauf auf den zurückgelegten Weg der Ware achten
- eingekauftes verbrauchen, statt wegzzuschmeißen
- nicht immer alles neu und modern haben, sondern die Dinge wirklich bis zu Unreparierbarkeit benutzen
usw. (jeder darf die Liste erweitern).
Überhaupt stellt sich mir die Frage, wo die oft beschworenen Menschenrechte z. B. in Nikaragua auf der Bioethanol-Farm oder der Urwaldbewohner von Borneo bleiben, nur weil hier ein paar Egoisten ein kranken Wirtschafts- und Gesellschaftssystem installiert haben, das ihnen große Profite sichert. Denn ob wir hier wirklich menschenwürdig leben, in der Hatz nach Geld, Besitz und Schnelligkeit, bezweifle ich stark. Was bringen Geld und Luxus, wenn ich keine Zeit habe, wirklich zu leben?
So, und nun schön Glotze an oder Videorekorder programmieren, und wie Fritz Eckenga immer sagt: "eine Viertelstunde drüber nachdenken. Viertelstunde, schaffst du schon."
Froschkäferprinzessin 17.05.2011, 14.31 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL